Talentmanagement

Wie Sie verborgene Talente entdecken

Talent Management ist das Topthema in vielen Unternehmen. Was passiert, wenn Talentinformationen verborgen bleiben? Alles ist möglich: Sonja aus der Produktionsabteilung ist talentierte Sängerin in einer Band. Kollegin Ina aus dem Sekretariat wusste das nicht und hat nun für das Firmenevent einen teuren Alleinunterhalter bestellt. Oder: Oliver ist Organisationstalent für Bestellungen aus dem ostasiatischen Raum. Kollege Martin aus der Nachbarabteilung wusste nicht Bescheid und hat die Einkaufslisten in mühsamer Eigenrecherche alleine zusammengestellt.

Talente helfen nicht weiter, wenn sie nicht eingesetzt werden und sie keiner kennt. Natürlich wird niemand durch den Kantinenflur laufen und seine Stärken ausrufen. Das ein oder andere Talent kommt zwar im Mitarbeitergespräch zutage – unternehmensweit bekannt wird es trotzdem nicht.

Warum nicht die Talente im Organigramm einblenden? So kann jeder direkt nachsehen, was der Kollege von nebenan drauf hat. Und mal ehrlich: Wem schmeichelt es nicht, sich und seine Stärken im Unternehmensorganigramm wieder zu finden?

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Frohe Weihnachten vom orginio-Team

Danke für Ihr Vertrauen!

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Wir freuen uns, dass unser neues Produkt orginio so gut angenommen wurde und bedanken uns herzlichst für Ihr Vertrauen.
Auch im neuen Jahr werden wir orginio weiterentwickeln und Sie in unserem HR-Blog über die neuesten HR-Trends informieren.

Bis dahin wünschen wir Ihnen frohe Weihnachtstage und einen guten Start ins Jahr 2016!

5 Tipps zur HR-Datennutzung

Fünf Tipps für eine bessere Nutzung von HR-Daten

Im beliebten HR-Blog metaHR geben wir Ihnen Tipps und Tricks zur besseren Nutzung von HR-Daten. Unser Gastbeitrag beschreibt, wie Sie von bestehenden Daten profitieren und sich einen Überblick über Ihre Organisationsstruktur verschaffen. Wir zeigen Ihnen außerdem, worauf Sie bei der Pflege Ihrer HR-Daten achten sollten.

Jetzt reinschauen!

Teamwork

Teamwork ist nicht: „Ich Team, Du Work!“

Teamwork! Ein starker Begriff, der beliebt ist. Beliebt bei Personalern, bei Führungskräften – bei Mitarbeitern? In der Realität ist es leider oft so, dass nicht alle an einem Strang ziehen. Das Motto lautet dann: „Ich Team, Du Work!“ Schade aber auch.

Tatsächlich sollte Teamwork nicht nur eine Modeerscheinung und Teil eines Buzzword-Bingos sein. Teamwork ist enorm wichtig und der Schlüssel zum Erfolg. „Wenn wir nicht zusammenarbeiten, werden wir für unsere Probleme keine Lösung finden“, so Dalai Lama. Probleme werden gemeinsam gelöst. Jeder trägt Verantwortung und hat Respekt für den anderen. Das schafft Vertrauen und ein besseres Arbeitsklima.

Doch wie sieht die Teamstruktur überhaupt aus? Wer hat welche Aufgaben? Ein Organigramm hilft weiter. Darin können alle Mitarbeiter eines Teams und ihre Kontaktinformationen abgebildet werden. Ein Tipp: Zeigen Sie die wichtigsten Aufgaben jedes Mitarbeiters im Organigramm an (siehe Abb.). Das verschafft Ihrem Team einen guten Überblick und Klarheit – eine Hilfe, um Diskussionsstoff und Missverständnissen vorzubeugen.

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Personaldaten sicher im europäischen Nest

Personaldaten sicher im europäischen Nest

Seit den Enthüllungen von Edward Snowden ist nicht sicher, ob personenbezogene Daten über den europäischen Kontinent hinweg ausreichend vor Behörden geschützt sind. Der europäische Gerichtshof erklärte kürzlich die Safe Harbor Vereinbarung für ungültig. Die Regelung besagt, dass Internetunternehmen personenbezogene Daten aus Europa nur unter bestimmten Bedingungen in den USA verarbeiten dürfen.

Gerade im Personalbereich spielen vertrauliche Daten der Mitarbeiter eine entscheidende Rolle. Täglich wird eine Vielzahl personenbezogener Daten verarbeitet. Umso wichtiger ist es, diese persönlichen Informationen ausreichend vor externen Zugriffen zu schützen. Für Unternehmen, die sich für den Einsatz neuester Softwaretechnologien im Personalbereich entscheiden, muss höchste Datensicherheit gewährleistet sein. Zu den modernen Internettechnologien zählen Software-as-a-Service Anwendungen. Auf SaaS-Anwendungen kann über das Internet zugegriffen werden. So kann ein berechtigter Anwender jederzeit und von überall auf die im Rechenzentrum gespeicherten Informationen zugreifen.

Um höchsten Datenschutz sicher zu stellen, sollten die Daten vom externen Rechenzentrum 24 Std./Tag überwacht werden. Seriöse Anbieter sind an einer ISO-Zertifizierung sowie anderen Gütesiegeln, beispielsweise von TÜV oder DCSA, zu erkennen.

Die Organigramm Software orginio wurde speziell für kleine und mittelständische Betriebe konzipiert und von einem erfahrenen Team in Nürnberg entwickelt. orginio wird ausschließlich in einem TÜV-zertifizierten Rechenzentrum in Straßburg betrieben, sodass alle Personal- und Strukturdaten aus dem Organigramm sicher und zuverlässig in der EU gespeichert werden. Natürlich werden keine Personaldaten an Dritte weitergegeben oder durch Dienstleister weiterverarbeitet – weder inner- noch außerhalb der EU. Die Qualität des Rechenzentrums wurde mit einer Höchstwertung von fünf Sternen des Datacenter Star Audit (DCSA) ausgezeichnet. Das DCSA wird vom eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. durchgeführt und ist ein objektives und unabhängiges Gütesiegel für Rechenzentren.

Multiple Positions

Multiple Positions: ein Schmetterling – viele Blumen

Besetzung von Stellen im Organigramm

Aktuell im Trend: Multiple Positions. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich dazu, einen Mitarbeiter in mehreren Abteilungen einzusetzen – so wie es der Schmetterling macht, der viele, verschiedene Blumen anfliegt. Was passiert? Ein Mitarbeiter sitzt auf mehreren Stellen und womöglich in mehreren Abteilungen. Ein Beispiel: der Mitarbeiter ist mit 50% seiner Arbeitskraft in der Abteilung Vertrieb, mit 30% im Marketing und mit 20% im Eventmanagement tätig.

Warum Multiple Positions?

Wer kennt es nicht – die Personalressourcen und Kompetenzen eines jeden Mitarbeiters müssen optimal ausgeschöpft werden. Der Personaleinsatz muss bestmöglich geplant werden. Die Personalkosten eines Mitarbeiters müssen überschaubar bleiben.

Die Gefahr?

Haben Sie schon einmal versucht, auf einer Blumenwiese die Flugroute eines einzigen Schmetterlings zu beobachten? Eine Blumenwiese, auf der zig Schmetterlinge unterwegs sind und ein buntes Blumenmeer blüht. Ganz schön schwer, diesem einen Schmetterling zu folgen. Genau das ist die Gefahr von Multiple Positions, wenn keine Transparenz im Unternehmen besteht und der Überblick verloren geht. In welchen Abteilungen sitzt der Mitarbeiter und mit wie viel Prozent seiner Arbeitskraft? Wo ist der Standort dieser Abteilungen? Wie sind die Kontaktdaten des Mitarbeiters? Damit Sie den Überblick behalten, sollten Sie Ihre Organisationsstruktur sauber abbilden. Alle wichtigen Informationen zum Mitarbeiter und seiner Mehrfachbesetzung von Stellen sollten im Organigramm auffindbar sein.

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Multiple Positions im Organigramm

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Detailansicht der Stelle im Organigramm

Metamorphose der Organisation

Metamorphose der Organisation

Wir kennen sie alle: die Metamorphose. Die hässliche Raupe entwickelt sich zum schönen, bunten Schmetterling. Die hässliche Raupe – vergleichbar mit festgefahrenen Strukturen, Unproduktivität und ungleicher Arbeitsverteilung. Und das sind nur einige der Gründe, die nach einer Umstrukturierung in der Organisation schreien.

Wie die Raupe zum schönen Schmetterling machen? Wie die Organisation schön machen? Es geht darum, Know-How zu bündeln, Produktivität zu steigern, Arbeitsabläufe zu optimieren, soziale Strukturen zu verbessern. Dazu müssen womöglich Abteilungen zusammengelegt oder gesplittet, neue Teams gegründet, neue Führungskräfte ernannt werden. Ein schwieriger Prozess, der gut durchdacht werden muss.

Was entsteht, ist eine neue Organisationsstruktur. Doch der Prozess ist noch nicht zu Ende, wenn die neue Organisationsstruktur steht. Zunächst gilt es, die Betroffenen zu informieren. Bei großen strukturellen Veränderungen sollten anschließend alle Mitarbeiter informiert werden. Hier ist Vorsicht geboten, dass bei den Mitarbeitern keine Verwirrung und Missverständnisse entstehen.

Transparenz ist das Stichwort. Im Unternehmensorganigramm können die neuen Strukturen abgebildet werden. Gut ist es, wenn alle Mitarbeiter das Organigramm im Intranet ansehen können. So wird schnell klar, welcher Kollege nun in welcher Abteilung sitzt und wie die neu zusammengeführte Abteilung XY aussieht. Von Vorteil ist es, wenn das alte Organigramm einfach per Drag & Drop angepasst werden kann. Das spart Zeit beim Bauen. Wie kann das funktionieren? Jetzt Video ansehen

Recruiting

Recruiting: Riesenteich war einmal

Vor ein paar Jahren war die Bewerbersuche noch wie fischen im Riesenteich. An Fachkräften mangelte es kaum. Es gab viele, gut geeignete Bewerber für eine Stelle. Man musste nicht allzu lange suchen, um den passenden Kandidaten zu finden.

Heute ist das anders! Der Riesenteich mündet in einen Fluss mit schneller Strömung. Zwar gibt es viele Kandidaten – nur der perfekte Fang ist schwierig. Nicht nur der Fachkräftemangel macht zu schaffen. Auch der Wettbewerb ist stark. Da kann es schon einmal passieren, dass ein Goldfisch vorbeizieht und bei der Konkurrenz im Netz landet.

Was tun? Das Fischen sollte zunächst im eigenen Unternehmen beginnen. Gibt es noch freie Kapazitäten oder muss tatsächlich eine neue Stelle her? Welche Abteilungen sind bereits voll ausgelastet und haben dringend Bedarf an neuen Mitarbeitern? Welche Stellen sind unbesetzt? Ein Blick ins Organigramm hilft weiter: Jetzt Video ansehen!

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance: Wo liegt die goldene Mitte?

Wer den goldenen Mittelweg einschlagen will, muss Kompromisse eingehen. Jeder der Berufs- und Privatleben unter einen Hut bringen möchte, hat zu kämpfen:

Kinderbetreuung vs. Kundensupport
Familienfest vs. Firmenfeier
Fußball-Vereinsspiel vs. Wettbewerbskampf
Gitarrenunterricht vs. Weiterbildungsseminar
Gassi mit Struppi vs. Außendienst
Wäsche waschen vs. Schreibtisch aufräumen
Großeinkauf vs. Kundenakquise

Wohin führt das?

Tatsächlich sind immer mehr Burn-Out-Fälle auf ein Ungleichgewicht in Berufs- und Privatleben zurückzuführen. Viele Arbeitgeber greifen bereits ein mit flexiblen Arbeitszeiten, Freizeitangeboten und Seminaren zur Stressbewältigung.

Wir müssen uns wohlfühlen

Doch der Arbeitgeber allein kann nicht alles regeln. Das WIR im Unternehmen ist wichtig. Wir müssen uns wohl und zugehörig fühlen, mit unseren Kollegen partnerschaftlich zusammenarbeiten. Ein gutes Arbeitsklima bringt uns der goldenen Mitte schon wieder ein Stück näher.

Und wenn es wieder stressig wird? Gemeinsame Interessen schweißen zusammen. Vielleicht gibt es Kollegen, die auch im Fußballverein sind oder Gitarrenunterricht nehmen. Kollegen, die man bislang nur ein-/zweimal auf dem Kantinenflur getroffen hat. Ein Blick ins Organigramm hilft weiter: Jetzt Video ansehen!

Die 3 Ds

Die 3 Ds bringen Ihr Organigramm ans Ziel

Was ist der wichtigste Bestandteil Ihres Organigramms? Richtig – die Daten! Wir haben für Sie zusammengefasst, worauf Sie bei der Datenpflege achten sollten und welche Vorteile hier eine SaaS-Lösung bringen kann. Es sind die 3 Ds, die Ihr Organigramm perfekt machen:

1. Datenqualität

Ohne qualitativ hochwertige Daten kann es auch kein nützliches und sinnvolles Organigramm geben. Der Teufel steckt hier im Detail. Vergewissern Sie sich, dass Ihre Daten, die Sie anlegen oder neu in die Anwendung einlesen vollständig, korrekt und aktuell sind. Sie können beliebig viele Spalten mit Abteilungs-, Stellen-, oder Mitarbeiterinformationen, beispielsweise Standort, Raumnummer oder Geburtsdatum, in einer Excel-Liste anlegen. Ihre fertige Excel-Liste speichern Sie einfach als .csv-Datei ab, damit die Daten optimal von der Anwendung eingelesen werden können. Nächster Schritt: Sie wählen die .csv-Datei als Datengrundlage in der Anwendung aus und bestimmen dann, welche der Informationen im Organigramm angezeigt werden sollen.

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2. Datenverfügbarkeit

Großer Vorteil einer SaaS-Anwendung ist, dass Sie schnell und jederzeit auf Ihre Daten zugreifen können. Die Daten werden extern auf einem Server gespeichert und können online von Ihnen abgerufen werden. Außerdem müssen Sie sich nicht um die Wartung und Updates kümmern. Das übernimmt der externe Servicegeber. Achten Sie darauf, dass der Datenzugriff über ein Berechtigungssystem geregelt ist, sodass nur ausgewählte Personen auf das Organigramm zugreifen können.

3. Datensicherheit

Stellen Sie sicher, dass Ihre Daten vom externen Rechenzentrum 24 Std./Tag überwacht werden. Seriöse Anbieter sind an einer ISO-Zertifizierung sowie anderen Gütesiegeln, beispielsweise von TÜV oder DCSA, zu erkennen. Wichtig für die Datensicherheit ist auch, dass das Rechenzentrum in Europa angesiedelt ist.